Siliermittel-Einsatz am südlichen Niederrhein
Siliermittel-Einsatz am südlichen Niederrhein
Philip Breuer
Ein landwirtschaftlicher Betrieb am südlichen Niederrhein setzt seit sieben Jahren erfolgreich auf Siliermittel von Blattin®. Mit einem Bestand von 60 Kühen und jahrelanger Treue zu Blattin®-Produkten (Mineral-, Flüssigfutter und Siliermittel) konnte der Betrieb sehr gute Erfolge erzielen.
Erfahrungen im Mais gesammelt
Der Betrieb begann vor sieben Jahren mit dem Einsatz von Siliermitteln in der Maissilage. Ziel war es, das hochwertige und teure Futtermittel vor Verderb zu schützen und die Stabilität zu verbessern. Dazu wurde Blattisil® Stärke 2.0 eingesetzt. Der darin enthaltene heterofermentative Stamm unterdrückt durch Essigsäurebildung Hefen und Schimmelpilze und sorgt dadurch für eine stabile Silage. Gleichzeitig wurde auch das Silomanagement optimiert: mehrmals pro Woche wird die Folie am Anschnitt nun zurückgeschnitten und die Sandsäcke als Querbarriere neu gelegt. So wird der Sauerstoffeintrag am Anschnitt reduziert.
Die verbesserte Maissilagequalität konnte Blattin® Außendienstberater Philip Breuer auch schnell im Stall erkennen. Die vorgelegte Ration blieb stabiler und erwärmte nicht mehr so schnell nach. Dadurch verbesserte sich auch der Anteil der eutergesunden Kühe im Eutergesundheitsbericht der Milchleistungsprüfung.
Nach den positiven Erfahrungen im Mais, setzt der Betrieb Siliermittel nun auch in der Grassilage ein. Dabei wird die Wahl des Siliermittels erst kurz vor der Ernte getroffen und richtet sich nach den Bedingungen auf dem Feld, den Anwelkbedingungen und anderen Parametern. Bei feuchten Bedingungen und Problemen mit Clostridien wird Blattisil® Proti Save 2.0 eingesetzt. Es sorgt für eine schnelle pH-Wert Absenkung der Silage. Bei TS-Gehalten von über 30 % und hohen Zuckergehalten wird Blattisil® Cool Down 2.0 eingesetzt, um die Grassilage vor Nacherwärmung zu schützen.
Siliermittel und Silomanagement: Eine erfolgreiche Kombination
Der Betrieb betont, dass Siliermittel allein nicht den gewünschten Erfolg bringen können. Sie müssen immer in Kombination mit einem guten Silomanagement eingesetzt werden. Aufgrund der zunehmend schwierigen Witterungsbedingungen in den letzten Jahren ist die Absicherung gegen Fehlgärungen (wie Buttersäurebildung) und Nacherwärmung aber wichtiger denn je.
Sichtbare Erfolge
Besonders beim Mais konnte der Betrieb einen großen Effekt auf die Stabilität sehen. Die kontinuierliche Anpassung und Verbesserung des Silagemanagements zeigte auf diesem Betrieb sehr schnelle Erfolge. Dabei ist ein flexibler und gut geplanter Einsatz von Siliermitteln eine entscheidende Stellgröße und für den Betrieb nicht mehr wegzudenken.
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